Ich war mal wieder auf Tour und habe etwas gefunden, was ich bis jetzt noch NIE gemacht habe.
Ich war im Adventure Park. Das ist so eine Art Hochseilgarten im Busch, aber viel aufregender. Er hat erst im April diesen Jahres eroeffnet und ist noch etwas schwer zu finden, denn sie haben noch keine Schilder oder WEgweiser haengen!! Habe es dann aber doch noch geschafft, nachdem ich um den Mt. Tamborine drumrum gefahren bin, statt die Abkuerzung ueber den Berg zu nehmen! Naja, voller Energie ging es dann auch gleich los.
Ich war, wie fast immer, eine der ersten, und habe erstmal einen Blaumann bekommen. Wie sich spaeter herausgestellt hat, ist es ein ganz spezieller Blaumann, der aus sehr robustem Material besteht und kein Lueftchen rein oder Hitze rauslaesst…. Jetzt koennt ihr euch vielleicht vorstellen WIE warm es da drinnen war! ;)
Aber wieder zurueck, lass mich irgenwie zu leicht ablenken. Nachdem ich also den Blaumann an und meine Wertsachen eingeschlossen hatte, gab es erstmal einen Sicherheitsgurt, so einen wie man ihn auch zum kletter verwendet. Besonderheit an diesem Gurt, er hatte zwei Karabiner und, ja wie soll ich sagen, so eine Art Doppelrolle, damit man sich ueber ein Seil ziehen kann. Damit man sich damit auch zurecht findet gabs ein tolles und informatives Video, das einen ueber alles aufklaert. Ach ja, Handschuhe in gruen fuer links und rot fuer rechts gab es auch noch und ab ging die Post.
Um ueberhaupt erstmal zu dem Hochseilparcour zu kommen darf man gleich einige tolle Haengebruecken ueberqueren, die aus zwei Seilen mit Holzbrettern versehen bestehen und etwas schwingen! Am anderen Ende wird man dann schon von einer Aufsichtsperson erwartet und die zeigt einem dann, wo man einsteigt. Diese Aufsichtsperson hat dich die ganze Zeit im Blick, fals man mal ne Frage oder sogar in eine interessante Situation kommt aus der man alleine nicht wieder raus kommt!!! Gesagt getan.
Mit dem blauen Parcour faengt man an, um ‘warm’ und mit dem Material vertraut zu werden. Ich sag es gleich, man ist immer durch einen der zwei Karabiner gesichert, denn sie duerfen immer nur nacheinander ab und wieder angehaengt werden. So ging es dann ueber Seile, Bretter und Bruecken, die allerdings sehr grosse Loecher hatten und natuerlich darf man sich auch mal an einem Seil entlanghangeln um auf die andere Seite zu kommen. Bevor man in das sogenannte “game” geht, wird auf einem Schild genau erklaert, wie man die Strecke bewaeltigen sollte und ob man Handschuhe dafuer braucht! Ach ja, vielleicht sollte ich noch sagen, das sich das ganze so in einer Hoehe zwischen 3- 15 m abgespielt hat!
Schon nach dem vierten “game” war mir gut warm und ich haette liebend gerne meine Aermel aufgekrempelt oder den Anzug ein bischen aufgemacht! Aber gut, Sicherheitsregeln sind ja da um einzuhalten zu werden…
Nach dem blauen Parcour, der ungefaehr 20 verschiedene oder auch wiederholte “games” hatte, hatte ich einen roten Kopf, und jeder der mich kennt weiss ja, dass ich den schnell und tomatenrot bekomme.
Hochmotiviert ging es zum roten Pacour. Er faengt leicht an! Ueber eine Kletterwand geht es ab aufs Seil, und hier wird man dann schon mehr gefordert. Zum Beispiel stehen vor dir nur abgesaegte Baumstamme, unterschiedlich weit auseinander und versetzt. Jetzt denkt ihr euch, Kinderspiel. Dachte ich auch, aber die sind nicht nur ein paar cm ueber dem Boden sondern gute 6-7 m. Und das ist noch nicht alles. Wenn man dann endlich loshuepft, denkt man die sind bestimmt felsenfest. Weit gefehlt, die SCHWINGEN und WACKELN…..
Auf der anderen Seite angekommen wackeln die Beine dann gleich weiter, zumindest haben sie das bei mir! Ach ja, die jetztige Hoehe betrage so ca. 6-25 m! Zur Entschaediung oder auch Erholung kam dann der Flying Fox. Mein Lieblings”game”. Man haengt sich mit seiner Rolle und den Karabinern ein, Fuesse voraus, Haende zum bremsen ueber dem Kopf und ab geht die Post. Echt klasse. Zwischendrin gibt es dann noch einen Tonnentunnel der horizontal zum durchziehen ist und freischwingende Balken und einiges mehr. Abgang ist ueber eine, wie fast alles hier, freischwingede Leiter. Was glaubt ihr kommt jetzt?
Nein falsch, erstmal Pause um wieder Kraft zu sammeln, denn es ist echt sehr warm geworden. ;)
Nachdem der Akku wieder aufgetankt ist, gehts dann zum schwarzen Parcour. Fuer mich war das zum Teil echt eine Herausforderung, sowohl von der Schwierigkeit und leider ,wie ich eingestehen muss, auch von der Kraft her! Aber was solls, es musste auf jeden Fall probiert werden. Die Hoehe hat sich jetzt auf 10-34 m gesteigert, und die “games” hat man nicht mehr so schnell und einfach gemacht, sondern man brauchte da jetzt schon seine 5-10 min. bis man auf der anderen Seite war. Hier gab es dann freischwingende vertikale Baumstuempfe, freischwingende Balken, Tarzanseil mit Netzlandung und noch ein vielfaches mehr. Zum Abschluss kam dann der superschnelle Flying Fox und eine Feuerwehrstange als Abgang.
Wer jetzt noch Kraft hat kann das ganze nochmal durchlaufen oder man begibt sich jetzt zurueck. Dort gibt es naemlich auch nochmal was. Bevor dort allerding startet gibt man seinen Sicherheitsgurt wieder ab und geht jetzt wieder ueber eine andere Leiter und Haengebruecke zu einem
Netzparcour. Dieser befindet sich in 17 m Hoehe, was man aber gar nicht so richtig sieht, da ueberall weisse Netze sind. Diese Runde ist recht leicht und kann von allen gut bewaeltigt werden. Ist ein bischen Gleichgewicht, Geschicklichkeit und, ok, auch ein bischen Kraft.
Was glaubt ihr wie lange ich insgesamt da rumgeturnt bin?? Na, schaezt mal.
Nach ganzen 4,5 Stunden habe ich mich dann endlich wieder aus meinem Blaumann geschaelt, der mir wie ein Schwitzanzug vorkam und dem entsprechend sah ich auch aus! ;)
Um den Tag noch schoen ausklingen zu lassen, war ich noch auf dem Mt. Tamborine und habe mir einen weiteren Nationalpark und eine “Einkaufsstrasse” angeschaut. Und da man am Meer der Ostkueste keinen Sonnenuntergang sieht, habe ich mir ein schoenes Plaetzchen da oben gesucht und noch einen bergigen aber wunderschoenen Sonnenuntergang angeschaut. War mal wieder ein toller Tag.
Ach ja, beinahe haette ich es euch verschwiegen, aber jetzt, ein paar Tage danach, kann ich es euch doch verraten. Ich habe doch tatsaechlich Muskelkater, aber nicht wie erwartet in den Armen oder Beinen, sondern im Ellenbogengelenk und in der Zwischenrippenmuskulatur, wenn jemand was damit anfangen kann! ;) Ok, das ist die Muskulatur, die man auch zum luftholen braucht, von daher war herzhaftes lachen auch nicht unbedingt zum empfehlen! Geht jetzt aber schon wieder ;)
Ich war im Adventure Park. Das ist so eine Art Hochseilgarten im Busch, aber viel aufregender. Er hat erst im April diesen Jahres eroeffnet und ist noch etwas schwer zu finden, denn sie haben noch keine Schilder oder WEgweiser haengen!! Habe es dann aber doch noch geschafft, nachdem ich um den Mt. Tamborine drumrum gefahren bin, statt die Abkuerzung ueber den Berg zu nehmen! Naja, voller Energie ging es dann auch gleich los.
Ich war, wie fast immer, eine der ersten, und habe erstmal einen Blaumann bekommen. Wie sich spaeter herausgestellt hat, ist es ein ganz spezieller Blaumann, der aus sehr robustem Material besteht und kein Lueftchen rein oder Hitze rauslaesst…. Jetzt koennt ihr euch vielleicht vorstellen WIE warm es da drinnen war! ;)
Aber wieder zurueck, lass mich irgenwie zu leicht ablenken. Nachdem ich also den Blaumann an und meine Wertsachen eingeschlossen hatte, gab es erstmal einen Sicherheitsgurt, so einen wie man ihn auch zum kletter verwendet. Besonderheit an diesem Gurt, er hatte zwei Karabiner und, ja wie soll ich sagen, so eine Art Doppelrolle, damit man sich ueber ein Seil ziehen kann. Damit man sich damit auch zurecht findet gabs ein tolles und informatives Video, das einen ueber alles aufklaert. Ach ja, Handschuhe in gruen fuer links und rot fuer rechts gab es auch noch und ab ging die Post.
Mit dem blauen Parcour faengt man an, um ‘warm’ und mit dem Material vertraut zu werden. Ich sag es gleich, man ist immer durch einen der zwei Karabiner gesichert, denn sie duerfen immer nur nacheinander ab und wieder angehaengt werden. So ging es dann ueber Seile, Bretter und Bruecken, die allerdings sehr grosse Loecher hatten und natuerlich darf man sich auch mal an einem Seil entlanghangeln um auf die andere Seite zu kommen. Bevor man in das sogenannte “game” geht, wird auf einem Schild genau erklaert, wie man die Strecke bewaeltigen sollte und ob man Handschuhe dafuer braucht! Ach ja, vielleicht sollte ich noch sagen, das sich das ganze so in einer Hoehe zwischen 3- 15 m abgespielt hat!
Nach dem blauen Parcour, der ungefaehr 20 verschiedene oder auch wiederholte “games” hatte, hatte ich einen roten Kopf, und jeder der mich kennt weiss ja, dass ich den schnell und tomatenrot bekomme.
Hochmotiviert ging es zum roten Pacour. Er faengt leicht an! Ueber eine Kletterwand geht es ab aufs Seil, und hier wird man dann schon mehr gefordert. Zum Beispiel stehen vor dir nur abgesaegte Baumstamme, unterschiedlich weit auseinander und versetzt. Jetzt denkt ihr euch, Kinderspiel. Dachte ich auch, aber die sind nicht nur ein paar cm ueber dem Boden sondern gute 6-7 m. Und das ist noch nicht alles. Wenn man dann endlich loshuepft, denkt man die sind bestimmt felsenfest. Weit gefehlt, die SCHWINGEN und WACKELN…..
Auf der anderen Seite angekommen wackeln die Beine dann gleich weiter, zumindest haben sie das bei mir! Ach ja, die jetztige Hoehe betrage so ca. 6-25 m! Zur Entschaediung oder auch Erholung kam dann der Flying Fox. Mein Lieblings”game”. Man haengt sich mit seiner Rolle und den Karabinern ein, Fuesse voraus, Haende zum bremsen ueber dem Kopf und ab geht die Post. Echt klasse. Zwischendrin gibt es dann noch einen Tonnentunnel der horizontal zum durchziehen ist und freischwingende Balken und einiges mehr. Abgang ist ueber eine, wie fast alles hier, freischwingede Leiter. Was glaubt ihr kommt jetzt?
Nein falsch, erstmal Pause um wieder Kraft zu sammeln, denn es ist echt sehr warm geworden. ;)
Wer jetzt noch Kraft hat kann das ganze nochmal durchlaufen oder man begibt sich jetzt zurueck. Dort gibt es naemlich auch nochmal was. Bevor dort allerding startet gibt man seinen Sicherheitsgurt wieder ab und geht jetzt wieder ueber eine andere Leiter und Haengebruecke zu einem
Was glaubt ihr wie lange ich insgesamt da rumgeturnt bin?? Na, schaezt mal.
Nach ganzen 4,5 Stunden habe ich mich dann endlich wieder aus meinem Blaumann geschaelt, der mir wie ein Schwitzanzug vorkam und dem entsprechend sah ich auch aus! ;)
Um den Tag noch schoen ausklingen zu lassen, war ich noch auf dem Mt. Tamborine und habe mir einen weiteren Nationalpark und eine “Einkaufsstrasse” angeschaut. Und da man am Meer der Ostkueste keinen Sonnenuntergang sieht, habe ich mir ein schoenes Plaetzchen da oben gesucht und noch einen bergigen aber wunderschoenen Sonnenuntergang angeschaut. War mal wieder ein toller Tag.
Ach ja, beinahe haette ich es euch verschwiegen, aber jetzt, ein paar Tage danach, kann ich es euch doch verraten. Ich habe doch tatsaechlich Muskelkater, aber nicht wie erwartet in den Armen oder Beinen, sondern im Ellenbogengelenk und in der Zwischenrippenmuskulatur, wenn jemand was damit anfangen kann! ;) Ok, das ist die Muskulatur, die man auch zum luftholen braucht, von daher war herzhaftes lachen auch nicht unbedingt zum empfehlen! Geht jetzt aber schon wieder ;)
2 Kommentare:
Hi hi, Carina hat eine Muskelkater gehabt vom Sport :-P
Ich will auch, ich will auch, ich will auch!
Hört sich wie immer alles super an... Bis auf den Muskelkater wird man doch glatt mal wieder Neidisch.
Mama war auch ganz begeistert von deinem Blog.
Küsschen
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